Hinten ist das neue Vorne

Juli 27, 2009

RückenRückenRücken
Viele vergessen, dass auf einen gelungenen Auftritt auch ein passabler Abgang folgen muss. Deshalb soll heute ein Körperteil, dem definitiv zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird, in unseren Fokus “Rücken”. Links haben wir zwei Besipiel-Styles, gefunden in unserer Community.

Obwohl viel Haut gezeigt wird, wirkt eine entblößte Rückansicht, im Gegensatz zum Vorderseitigen Pendent, dem Dekolleté, nie obszön.

Auch wenn unsere Beispiele, geschossen auf der Bread & Butter, aus dem Streetwear-Bereich kommen gibt es viele Beispiele für den Trend in der Haute Couture großer Designer.

Schließlich fand der freie Rücken bei Cocktail oder Abendkleidern die meiste und positivste Beachtung.

Gerade hier läßt sich auch viel an Designelementen finden. Ob Schnürung, Wasserfall-Ausschnitt, gescratcht oder einfach nur offen, es gibt verschiedene Ansätze dies optisch zu lösen.

Ein Muss bleibt aber: kein Arschgeweih! Kein Nuttenstempel oder wie man dies noch nennen sollte. Wir sind nicht mehr in den 90er und nein, ein Comback wird diese Form der Tätowierung sicherlich nicht so schnell wieder feiern.

Alle anderen Formen, Motive, ob farbig oder Schwarz sind gern sehen.

Abgesehen davon, dass der perfekte Abgang damit auf jeden Fall gesichert ist, ist der Rückenausschnitt auch eine Ansicht, die man noch nicht derart satt hat, wie die von zu viel Bein oder Busen.

Barbara

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