August 12, 2009
Fashionvictim (Modeopfer) war vor wenigen Jahren noch eine Beleidigung. Ein Mensch, der sich der Mode auslieferte und jedem Trend hinterherlief, war im “intellektuellen Deutschland” mehr als lächerlich. Der richtige Umgang mit Trends und Bekleidung musste erst einmal gelernt werden. Heute haben wir, die wir unter 36 sind, meistens einen recht guten Geschmack, was die morgentliche Wahl aus dem Kleiderschrank betrifft. Manchmal gibt es sie aber immernoch: die Modeopfer, die nur witzig sind. Jeder darf in der Modehauptstadt Berlin machen, was er möchte und das ist gut. Aber immer wenn ein Trend seinen Zenit erreicht hat, grenzt er ans Absurde.
Hier ein Video, was das merkwürdige Aussehen junger Hauptstädter ganz gut aufführt:
Jörg
Mittekoller
DANKE!
Endlich spricht es mal einer aus…. Ich wohne in Prenzl´berg und diese Leute gehen mir soooo auf den Sack! Hier in meiner Straße ist einer von diesen unsäglichen Secondhand-Läden, die diese Altkleidung an die Leute bringt.
Ich kann einfach Leute nicht leiden, die einem Trend hinterher hecheln, weil sie denken, damit individuell zu erscheinen.
Wer hat diesen ´Trend´eigentlich ins rollen gebracht? Kann den mal jemand einsperren, sonst hört das ja nie auf!!!
Wenn ich noch ein kleines, dickes Mädchen in Leoparden-Leggins, 80er-Pulli und Cindy-Lauper-Gedächtnis-Friese sehe, fange ich an zu schreien…..
Kauft endlich ordentliche Designer-Kleidung und hört auf so komisch zu riechen…das hält ja keiner mehr aus.
Was ist so verkehrt an gut gemachter Mode? In Berlin gibt es so viele gute Designer, da findet sich sicher etwas passendes.
Gregor Clemens
LAC ET MEL